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Freitag, 22. Mai 2015

Therese Neumann von Konnersreuth



Ich lese zur Zeit das Buch " Therese von Konnersreuth oder die Herausforderung Satans" von Wolfgang Johannes Bekh. Es ist ein wunderbares Buch über die von mir sehr verehrte Therese Neumann.
Das Buch zeigt ein exemplarisches Lebensbild von der mystischen Macht und der heutigen Kraft des Christentums.
Schon als Kind faszinierten mich die Bilder der stigmatisierten Therese von Konnersreuth. Sie ließen mich nie mehr los, und so wollte ich jetzt mehr von dieser begnadeten Sühneseele erfahren.

Therese von Konnersreuth war eine weltberühmte katholische Mystikerin, die seit der Fastenzeit 1926 die Wundmale Jesu Christi trug. Diese Stigmata bluteten immer freitags, und in tiefer religiöser Entrückung sah sie in über 700 Visionen das Leiden und Sterben Jesu Christi.
Ab Weihnachten 1926 lebte Resl völlig nahrungslos und nur vom täglichen Empfang einer Hostie.

Heutzutage wallfahrten jedes Jahr mehr als 50000 Menschen nach Konnersreuth, dem Heimatort der Therese Neumann, die dort zwischen 1898 und 1962 lebte.

Im Jahre 2005 wurde der Seligsprechungsprozess der Therese Neumann durch den Regensburger Bischof Gerhard Ludwig Müller eröffnet.

Der Film, den ich hier eingestellt habe, schildert mit faszinierenden Originalaufnahmen das Leben dieser begnadeten Mystikerin, die vielfache Sühneleiden für Kranke und Sterbende, für Bekehrungen und für die Armen Seelen im Fegefeuer erduldete.

Therese Neumann sagte:

"Ich will, was der Heiland will, und wenn der Heiland will, dass ich leide, dann leide ich."

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