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Montag, 10. August 2015

So viele Menschen gehen in die Hölle, weil niemand für sie betet!

Der Barmherzige Jesus in der Gebetsstätte zum Barmherzigen Jesus in Düsseldorf

Es gibt die Hölle!                                                                                                                       
Unzählige Menschen werden für immer verloren gehen, und die Ewigkeit in den Qualen der Hölle verbringen müssen.                                                                                                                
Die schlimmste Qual der Hölle ist die immerwährende Trennung von der Liebe Gottes.
Auch wenn man Dir sagt, eine solche Vorstellung wäre nur etwas für das finstere Mittelalter, so ist es doch Jesus selbst, der uns immer wieder aus tiefer Liebe und unendlichem Mitgefühl vor der Hölle warnt.

So sagt er beispielsweise im Evangelium nach dem Heiligen Matthäus:                         
„Ihr Nattern, ihr Schlangenbrut! Wie wollt ihr dem Strafgericht der Hölle entrinnen?“ (Mt 23,33)

Und er sagt auch:                                                                                                     
„Und sie werden weggehen und die ewige Strafe erhalten, die Gerechten aber das Ewige Leben.“ (Mt 25,46)

Jesus droht in der Bibel den Sündern die Höllenstrafe ausdrücklich an.                         
Im Evangelium nach dem Heiligen Matthäus spricht Jesus vom “ewigen Feuer“ (Mt 25,41) und vom „nie erlöschenden Feuer.“ (Mt 3,12)

Im Evangelium nach dem Heiligen Markus spricht Jesus:                                    
„Wenn dich deine Hand zum Bösen verführt, dann hau sie ab; es ist besser für dich, verstümmelt in das Leben zu gelangen, als mit zwei Händen in die Hölle zu kommen, in das nie erlöschende Feuer. Und wenn dich dein Fuß zum Bösen verführt, dann hau ihn ab; es ist besser für dich, verstümmelt in das Leben zu gelangen, als mit zwei Füßen in die Hölle geworfen zu werden. Und wenn dich dein Auge zum Bösen verführt, dann reiß es aus: es ist besser für dich einäugig in das Reich Gottes zu kommen, als mit zwei Augen in die Hölle geworfen zu werden, wo ihr Wurm nicht stirbt und das Feuer nicht erlischt.“ (Mk 9,43 – Mk  9,48)

Die Möglichkeit der Höllenstrafe für einen Menschen kann nur im Zusammenhang mit der absoluten Freiheit des Menschen, die Gott dem Menschen geschenkt hat, verstanden werden.
In Fátima offenbarte die Muttergottes den drei Hirtenkindern Lúcia dos Santos, Jacinta Marto und Francisco Marto ein großes Geheimnis.                                                       
Die Allerseligste Jungfrau Maria offenbarte ihnen nämlich, dass deshalb so viele Menschen in die Hölle gehen, weil niemand für sie betet.  
Papst Pius XII. erklärte am 29. Juni 1943 in der Enzyklika Mystici corporis:
"Es ist ein schauererregendes Geheimnis, dass Gott das Heil so vieler Menschen abhängig macht vom Gebet und von der Buße einiger weniger."                        
Die Muttergottes erscheint den Hirtenkindern von Fátima
                                        
Es ist daher so ungemein wichtig, dass wir für Menschen beten.

All jene Menschen, für die gebetet, geopfert und gesühnt wird, gehen nicht verloren.
Wenn wir also unser Gebet, unsere Opfer und unsere Buße für andere Menschen aus tiefer Liebe und großem Mitgefühl für sie aufopfern, nimmt Gott uns in Sein Erlösungswerk mit hinein.
Ich selbst lebte zwanzig lange Jahre in tiefer Sünde und hatte mich völlig vom Herrn entfernt. Wäre ich in diesen Jahren gestorben, hätte ich die Ewigkeit für immer in den Qualen der Hölle verbringen müssen. Aber mein Vater betete in all den langen Jahren tagein und tagaus für mich. Nach über zwanzig langen Jahren des unablässigen Gebetes für mich, schenkte Gott meinem Vater und mir in Seinem übergroßen Erbarmen die Gnade meiner Bekehrung. Welche große Freude war dieser Tag für meinen Vater, der meine Bekehrung noch erleben durfte.
Darum lieber Leser, bete unablässig für Deine ungläubige Ehefrau, damit sie gerettet wird.
Darum liebe Leserin, bete immer wieder für Deine Kinder, die vom Glauben abgefallen sind, damit sie nicht für immer verloren gehen.
Darum lieber Leser, bete ohne Unterlass für Dein Enkelkind, das nie getauft worden ist, weil seine Eltern keinen Glauben mehr hatten, damit es nicht die Ewigkeit in der Hölle verbringen muss.
Bete also für Deine Freunde, die keinen Glauben mehr haben, damit sie errettet werden.
Bete also für Deine ungläubigen Arbeitskollegen, die sich wegen Deines Glauben über Dich lustig machen, damit sie der Hölle entgehen.
Bete für Deine Nachbarn und bete für die Bewohner Deiner Stadt, damit sie gerettet werden.
Bete für Deinen Chef, auch wenn er Dich schikaniert.
Bete für Deinen Kollegen, auch wenn er Dich mobbt. 
Bete für Deinen Schulkameraden, auch wenn er Dich wegen Deines Glaubens auslacht.
Bete nicht nur für die Menschen, die Du liebst, sondern bete gerade auch für die Menschen, die Du nicht magst.

Bete für Deine Feinde! Das hat uns Jesus ausdrücklich aufgetragen.
So bete folgendes Gebet, das der Engel von Fátima den drei Hirtenkindern Lúcia, Jacinta und Francisco lehrte:
„O mein GOTT,                                                                                                                                  
ich glaube an Dich,
ich bete Dich an,                                                                                                                              

ich hoffe auf Dich,
und ich liebe Dich.
Ich bitte Dich um Verzeihung für jene,
die nicht glauben,                                                                                                                            

nicht anbeten,
nicht hoffen und                                                                                                                              

Dich nicht lieben.“
Bete unablässig  und setze all Dein Vertrauen in unseren geliebten Herrn Jesus Christus. So bete, kontempliere und meditiere immer wieder:
„Jesus, ich vertraue auf Dich!“
 

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