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Dienstag, 17. November 2015

Bete für die Priester!


Die Heilige Gertrud von Helfta ist die größte Mystikerin Deutschlands. 
Heute feiert die Katholische Kirche ihren Festtag.
Gertrud wurde am 6. Januar 1256 vermutlich in Thüringen geboren und starb am 17. November 1302 im Kloster Helfta bei Eisleben in Sachsen-Anhalt.
Sie war eine Nonne im Orden der Zisterzienserinnen, die ihre große Liebe zu Jesus Christus durch ihre freiwillige Hingabe an das Leiden, sowie durch ihre große Nächstenliebe und durch ihr tiefes Mitgefühl allen Menschen gegenüber ausdrückte.
Im Alter von 26 Jahren wurde sie von Jesus Christus durch eine Vision in Seine besondere Nachfolge gerufen. Er hob sie über eine Dornenhecke zu sich, und es begann eine Liebesgeschichte zwischen der Heiligen Gertud und Jesus Christus, wie sie in der Mystik einmalig ist.
Durch die Heilige Gertrud von Helfta nahm in Deutschland die Herz-Jesu-Verehrung ihren Anfang.
Das Herz ist das Symbol der Liebe und das Wort Herz steckt auch in dem Wort Barmherzigkeit. Das Heiligste Herz Jesu ist das Zeichen Seiner unermesslichen Liebe und Seiner unergründlichen Barmherzigkeit.
Durch die Verehrung des Heiligsten Herzens Jesu bekennen wir die tiefe Liebe Jesu Christi zu uns.
Die Heilige Gertrud machte die Erfahrung, dass Gott uns liebt, uns nachgeht und uns sucht.
Und Gott sucht uns von Sich aus - nur aus Seiner Göttlichen Liebe heraus! Kein Mensch muss und kann sich Seine Liebe verdienen. Sie wird uns von Gott geschenkt.
Das Leben der Heiligen Gertrud von Helfta lehrt uns, das Herz Gottes und somit Seine Liebe und Seine Barmherzigkeit zu entdecken.
Jesus Christus schenkte der Heiligen Gertrud große Offenbarungen. So sagte Er zu ihr: 
 

Nichts gefällt Meinem Heiligsten Herzen und Meiner heiligsten Mutter so sehr und macht uns soviel Freude wie das Gebet für lebende und verstorbene Priester sowie für Priesterstudenten. 
Du möchtest Gott Freude machen?  
Bete für die Priester! 
Du möchtest Ihm grössere Freude machen?
Bete mehr für die Priester! 

Du möchtest Ihm grösste Freude machen?  

Höre gar nicht mehr auf mit dem Beten und Opfern um recht viele gute, innerliche, 
heilige, Gott-durchglühte, Jesus-erfüllte Priester, welche die eigene Seele ganz an Gott 
verloren haben und viele Tausende von Seelen dem lieben Gott zuführen.“



Jeden Sonntag treffen sich Beter und Beterinnen in der Gebetsstätte zum Barmherzigen Jesus in Düsseldorf-Oberbilk, Sonnenstr.78, zum Gebet für Priester und um Berufungen. Die Beter und Beterinnen erfüllen somit den Wunsch des Heiligsten Herzens Jesu und den Wunsch Seiner heiligsten Mutter.

Komm Du doch auch und bete mit!
Jeder ist herzlich eingeladen! 
Keiner muss Angst haben, dass er die Gebete nicht kennt oder nicht der deutschen Sprache mächtig ist. Es werden Gebetskladden verteilt, aus denen alle Gebete abgelesen werden können.
Das Gebetstreffen beginnt um 14.30 Uhr. Die Stunde der Barmherzigkeit wird um 15.00 Uhr begangen. Es wird der Barmherzigkeitsrosenkranz und anschließend der Kreuzweg gebetet. Es wird auch der Rosenkranz für die Priester gebetet.


Die wunderschön eingerichtete Gebetsstätte mit ihrer harmonischen und würdevollen Atmosphäre ist ein herrlicher Ort, um gemeinsam zu beten.

Das Wunderbarste ist jedoch, dass jeden Sonntag ein katholischer Priester anwesend ist, der das Allerheiligste mitbringt. So ist jeden Sonntag Jesus Christus wirklich und wahrhaftig in der Gebetsstätte im Allerheiligsten anwesend. Voller Freude wird unser geliebter Herr von den zahlreichen Besuchern angebetet.

Durch den anwesenden katholischen Priester besteht auch die Möglichkeit zur Heiligen Beichte.


In der Gebetsstätte zum Barmherzigen Jesus in Düsseldorf

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