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Mittwoch, 27. Juli 2016

Allein den Betern kann es noch gelingen

Kreuz in der Stadtkirche Sankt Sebastian zu Limburg an der Lahn


In diesen Stunden der Angst und der Gefahr, in denen die Hölle entfesselt zu sein scheint und der Terrorismus die ganze Welt zu verheeren und in Chaos und unvorstellbaren Grausamkeiten zu stürzen droht, ist es für jeden Christen das Gebot der Stunde, unermüdlich zu beten und unseren Herrn Jesus Christus um Sein Erbarmen anzuflehen. 

In der schrecklichen Zeit des Nationalsozialismus schrieb Reinhold Schneider 1936 folgendes sorgenvolle, aber auch hoffnungsvolle Gedicht:


Allein den Betern kann es noch gelingen
Das Schwert ob unsern Häuptern aufzuhalten
Und diese Welt den richtenden Gewalten
Durch ein geheiligt Leben abzuringen.


Denn Täter werden nie den Himmel zwingen:
Was sie vereinen, wird sich wieder spalten,
Was sie erneuern, über Nacht veralten,
Und was sie stiften, Not und Unheil bringen.


Jetzt ist die Zeit, da sich das Heil verbirgt,
Und Menschenhochmut auf dem Markte feiert,
Indes im Dom die Beter sich verhüllen,


Bis Gott aus unsern Opfern Segen wirkt
Und in den Tiefen, die kein Aug‘ entschleiert,
Die trockenen Brunnen sich mit Leben füllen.



So lasst auch uns ohne Unterlass beten!

Ganz besonders sollten wir täglich den Heiligen Rosenkranz beten.
Der Rosenkranz ist eine sehr wirkungsvolle Waffe gegen die Mächte der Finsternis, die uns alle Päpste seit Jahrhunderten empfohlen haben.

Schon ein einziges Ave Maria lässt das finstere Reich des bösen Feindes erzittern!


Was wird erst der ganze Rosenkranz mit seinen 53 Ave Maria gegen Satan und seine Dämonen bewirken!




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