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Dienstag, 29. November 2016

Wie kann man Gott näher kommen?

Kreuzigungsgruppe an der Sankt-Lambertus-Basilika zu Düsseldorf
 
Verspürst Du nicht auch den Wunsch in Dir, Gott näher zu kommen?
Sehnst Du Dich nicht auch nach einer innigen und vertrauensvollen Beziehung mit Ihm?
Möchtest Du Gott nicht auch intensiver lieben und Dich Ihm tiefer hingeben?

Dann habe ich eine gute Nachricht für Dich, denn es heißt in der Bibel:

Sucht die Nähe Gottes; dann wird Er Sich euch nähern.
(Jakobus 4,8)

Es ist also tatsächlich einem jeden Menschen möglich, Gott näher zu kommen.

Möchte man Gott näher kommen, muss man aber auch an Gott glauben. Man muss glauben, dass Gott existiert und dass Er einen jeden einzelnen Menschen liebt. Denn nur wer an Gott glaubt und Ihm vertraut, kann Gott nahe sein. Für den Glauben muss man aber immer etwas tun. Wie eine Blume stets Wasser und Dünger braucht, damit sie wächst und blüht, so lebt der Glaube davon, dass wir uns immer wieder bewusst machen, warum wir glauben. Denn so spricht Jesus Christus:

Der Mensch lebt nicht nur von Brot, sondern von jedem Wort, das aus Gottes Mund kommt.
(Matthäus 4,4)

Und so schreibt der Heilige Apostel Paulus:

Glaube aber ist: Feststehen in dem, was man erhofft, Überzeugt sein von Dingen, die man nicht sieht.
(Hebräer 11,1)

Ohne Glauben aber ist es unmöglich, (Gott) zu gefallen; denn wer zu Gott kommen will, muss glauben, dass Er ist und dass Er denen, die Ihn suchen, ihren Lohn geben wird.
(Hebräer 11,6)

Die Allerseligste Jungfrau und Gottesmutter Maria mit dem segnenden Christuskind
(Andreaskirche zu Düsseldorf)

Woher wissen wir nun, dass Gott uns Menschen liebt?

Nun, Gott offenbarte uns Seine Liebe, indem Er Seinen Sohn Jesus Christus auf diese Welt sandte, um uns Menschen vor dem Verderben der Sünde zu retten. So heißt es im Evangelium:

Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass Er Seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an Ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewige Leben hat.
(Johannes 3,16)

Gott liebt also jeden Menschen, und Er will nicht, dass auch nur ein Mensch verloren geht. Unsere Sünden trennen uns jedoch für immer von Gott. Denken wir auch daran, dass unser persönlicher Tod die Strafe für unsere Sünden ist. Um die verlorenen Menschen zu retten, sandte daher Gott Seinen Sohn, unseren Herrn Jesus Christus, auf diese Erde. Jesus Christus starb für unsere Sünden am Kreuz, Er vergoss Sein Kostbares Blut, damit wir wieder zu Gott kommen können und bei Ihm das ewige Leben haben. Dieses große Geschenk Gottes ist etwas, das sich kein Mensch verdienen kann. So spricht Jesus Christus:

Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch Mich.
(Johannes 14,6)

Glaube also an Gott und glaube an Seinen Sohn, unseren Herrn Jesus Christus. Dann wirst Du das ewige Leben haben. Lies, wie Jesus Christus spricht:

Ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wer meine Stimme hört und die Tür öffnet, bei dem werde ich eintreten und wir werden Mahl halten, Ich mit ihm und er mit Mir.
(Offenbarung 3,20)

Jesus Christus steht also vor der Tür Deines Herzens und klopft bei Dir an. Er will mit Dir Gemeinschaft haben, und Er will Dich vor dem Verderben der Sünde, also vor dem Tod und vor der ewigen Trennung von Gott, retten. Nun liegt es an Dir! Lässt Du Jesus Christus in Dein Herz hinein? Nur wenn Du das tust, dann kannst Du zu Gott kommen. Dann kann die Trennung von Gott, die durch Deine Sünden verursacht worden ist, überwunden werden. Sage also "Ja" zu Jesus Christus, und lass Ihn in Dein Herz.

Das Herz Jesu ist ein Herz voller Liebe und Barmherzigkeit

Wenn Du noch kein Christ bist und noch nicht getauft worden bist, so gehe zu einem katholischen Seelsorger und bitte um die Aufnahme in die Heilige Katholische Kirche.

Die Heilige Katholische Kirche ist nämlich der Mystische Leib Jesu Christi. Durch die Taufe im Heiligen Geist wirst Du in diesen Mystischen Leib Christi eingegliedert, und das Leben Jesu Christi strömt auf Dich über. Durch die Sakramente der Heiligen Katholischen Kirche wirst Du dann auf geheimnisvolle und doch wirkliche Weise mit unserem Herrn Jesus Christus vereint.  

Im sogenannten Katechumenat wirst Du auf Deinem Weg bis zum Empfang der Taufe
begleitet, und Du erhältst eine umfassende Einführung in den christlichen Glauben und eine Einübung in die Heilige Liturgie der Heiligen Katholischen Kirche.

Durch die Taufe wirst Du in den Mystischen Leib Christi, der Heiligen Katholischen Kirche, aufgenommen. Die Taufe reißt Dich aus der Macht der Sünde und des Todes heraus, denn durch den Kreuzestod und die Auferstehung Jesu Christi wirst Du in der Taufe mit dem neuen und ewigen Leben beschenkt. Deine Taufe ist der in Freiheit geschlossene Bund zwischen Gott und Dir. Du wirst durch den Geist Gottes und aus den Elementen Seiner Schöpfung, symbolisiert durch das Wasser, zu ewigem Leben neu geboren. Ist das nicht wunderbar?

Danach empfängst Du das Sakrament der Heiligen Eucharistie. Der Empfang der Heiligen Eucharistie in der Heiligen Kommunion ist Deine Wegzehrung auf Deinem irdischen Pilgerweg zu Gott und somit ein Mittel zu Deinem geistlichen Wachstum und Deiner persönlichen Heiligung. Du wirst dabei durch die helfende Gnade Gottes gestärkt. Denke immer daran, dass sich in der Feier der Heiligen Eucharistie die Wandlung des Brotes und des Weines in den Leib und das Blut Jesu Christi vollzieht. Kann man also Seinem Gott noch näher kommen, als wenn man den Leib und das Blut Christi zu sich nimmt?

Schließlich empfängst Du das Sakrament der Heiligen Firmung. In der Heiligen Firmung erhältst Du ein geistliches Siegel, und zwar das Siegel des Heiligen Geistes. Der Heilige Geist schenkt Dir die Gewissheit, dass Du jetzt ein Kind Gottes bist. Du wirst immer fester mit Jesus Christus vereint und immer vollkommener mit der Heiligen Katholischen Kirche verbunden. Du bekommst eine besondere Kraft des Heiligen Geistes geschenkt, damit Du als wahrer Zeuge Christi fähig wirst, den Glauben in Wort und Tat auszubreiten und zu verteidigen, sowie den Namen Christi tapfer zu bekennen und Dich nie des Heiligen Kreuzes zu schämen. Außerdem werden Dir die Gaben des Heiligen Geistes geschenkt. Diese Gaben bestehen aus der Weisheit, dem Verstand und der Einsicht, dem Rate, der Stärke, der Erkenntnis, der Frömmigkeit und der Gottesfurcht. Es liegt nun an Dir, ob diese Gaben für die anderen Menschen auch sichtbar werden.

Die Taube ist das Symbol des Heiligen Geistes (Sankt-Josephs-Kapelle zu Düsseldorf)

Aber, wie kann man Gott nun näher kommen?

Wie ich eingangs sagte, suche die Nähe Gottes, dann wird Gott Sich Dir nähern. Gott wird Sich Dir aber niemals aufdrängen, Er respektiert den freien Willen des Menschen. Je mehr Du also in die Beziehung mit Gott investierst, desto näher wirst Du Ihm kommen. Ich empfehle Dir daher die folgenden Schritte:


1. Suche Gott täglich im Gebet

An erster Stelle ist natürlich das Gebet zu nennen.

Denke immer daran, dass Gott Dein Dich liebender Vater ist. Er liebt Dich und versteht Dich. Mache es Dir zur Gewohnheit, täglich zu beten. Bringe alles, was Dich bewegt, vor Ihn, ungeachtet ob es Gutes oder Schlechtes in Deinem Leben ist. Bedenke, dass Gott in Seiner Vorsehung genau weiß, wann die Zeit dafür gekommen ist, dass etwas geschieht, wofür Du gebetet hast. Bedenke auch, dass Gott immer nur Dein Bestes im Blick hat. Daher weiß Er besser als Du, wie etwas geschehen soll. Du sollst dem Herrn nur vertrauen, und Gott zu vertrauen lernt man gerade dann, wenn man nicht weiß, wie die Dinge sich entwickeln.

Wiederhole keine Gebete, die Du nicht fühlst und bete nicht zwanghaft. Denke immer daran, dass es im Gebetsleben auch trockene und schwere Zeiten gibt, in denen man gerade mal fähig ist, ein Stoßgebet zu sprechen. Dann gibt es Zeiten, in denen Du stundenlang den Rosenkranz beten könntest.

Wenn Du weiter fortgeschritten bist, wirst Du feststellen, dass Du Dich in der Stille vor Gott befindest und dass Du keine Worte mehr aussprichst. Trotzdem findet eine Kommunikation zwischen Gott und Dir statt, jedoch ohne Worte. Momente, in denen Du einfach nur noch mit Gott zusammen bist.


2. Lies regelmäßig im Wort Gottes

Das Wort Gottes ist die Heilige Schrift, also die Bibel. Hier erfährst Du alles, was Du über Gott und ein Leben nach dem Willen Gottes wissen musst. Bitte Gott, Dich in Deinem Glauben zu stärken und Dein Verständnis der Bibel zu erweitern. Denke immer wieder über das Wort Gottes nach, meditiere und kontempliere es, und lass es Dein Herz verwandeln.

Aber auch die Schriften von Heiligen und die Schriften von gläubigen Menschen sind sehr zu empfehlen. Der Heilige Geist wird Dir die Inspiration dazu schenken, was auf dem Weg Deines geistlichen Wachstums gerade anliegt.

Mich haben die folgenden Schriften sehr inspiriert:

Die Nachfolge Christi 
(Autor: Thomas von Kempen)

Das Bittere Leiden unsers Herrn Jesu Christi
(Autorin: Anna Katharina Emmerich)

Wohnungen der Inneren Burg
(Autorin: Theresa von Ávila)

Weg der Vollkommenheit
(Autorin: Theresa von Ávila)

Die Dunkle Nacht
(Autor: Johannes vom Kreuz)

Aufstieg auf den Berg Karmel
(Autor: Johannes vom Kreuz)

Der Gottmensch, Leben und Leiden unseres Herrn Jesus Christus, Band 1-12
(Autorin: Maria Valtorta)

Leben der Jungfräulichen Gottesmutter Maria, Band 1-4
(Autorin: Maria von Agreda)

Selbstbiographische Schriften der Therese vom Kinde Jesu
(Autorin: Therese von Lisieux)

Tagebuch der Schwester Maria Faustina Kowalska
(Autorin: Maria Faustina Kowalska)

Christliche Kontemplation, Ein radikaler Weg der Gottessuche
(Autor: Thomas Merton)

Meinen Auserwählten zur Freude, Geistliche Unterredungen, Band 1-3 
(Autor: Léandre Lachance)


Während des Gebets

3. Danke und preise Gott jeden Tag Deines Lebens

Es ist unerlässlich, dass Du Gott jeden Tag Deines Lebens für alles dankst, preist und verherrlichst, was Er für Dich getan hat, ungeachtet aller Freude oder allem Leid in Deinem Leben. Danksagung und Lobpreis werden Dich Gott näher bringen, und Deine Liebe zu Ihm wird wachsen. Suche Gott früh und danke Ihm und preise Ihn auch in Deinem Leid. Achte darauf, dass Du Gott nicht vergisst, denn im Stress und in der Hektik des Alltages kann das leicht geschehen.


4. Lebe Dein Leben in der Gegenwart Gottes

Denke immer daran, dass Gott Dich erschaffen hat. Gott liebt Dich so sehr, dass Er sogar Seinen eingeborenen Sohn Jesus Christus auf diese Welt sandte, um für Deine Errettung Sein Leben hinzugeben. Gibt es eine größere Liebe als dass Jesus Christus für Dich starb?

Wenn Du also Gott näher kommen möchtest, dann richte doch Dein Leben so ein, dass Du alles, was Du tust, aus Liebe zu Gott und im Bewusstsein Seiner ständigen Gegenwart verrichtest. Selbst die kleinste Tat, im Bewusstsein der Liebe zu Gott verrichtet, wird dann zu einem Gottesdienst. Dann willst Du nichts tun, was Gott missfällt, aber Du willst alles tun, was Gott gefällt.

Wenn Du also an Deinem Arbeitsplatz bist, dann mache Dir die Gegenwart Gottes bewusst und arbeite aus Liebe zu Gott so gut und gewissenhaft, wie Du es nur kannst. Wenn Du Dein Zuhause putzt, dann jammere und klage nicht, weil Du keine Lust dazu hast, sondern mache Dir die Gegenwart Gottes bewusst und putze aus Liebe zu Gott Dein Heim gründlich und voller Freude. Wenn Du in Deiner Freizeit mit Deinen Freunden Karten spielst, dann mache Dir die Gegenwart Gottes bewusst, und spiele aus Liebe zu Gott ehrlich und freundlich mit Deinen Freunden.

Auf diese Weise kommst Du Gott immer näher, und Deine Liebe zu Gott wird wachsen. Anfangs wird Dir diese Übung wahrscheinlich nicht leicht fallen, und Du wirst sie immer wieder vergessen. Sei dann nicht böse mit Dir selbst, sondern erinnere Dich wieder an die Gegenwart Gottes und fahre mit der Übung fort.


5. Suche täglich unseren Herrn Jesus Christus im Allerheiligsten Altarsakrament auf 

Suche täglich unseren Heiland im Allerheiligsten Altarsakrament auf! 
Unser Herr Jesus Christus ist dort in der Heiligen Hostie tatsächlich anwesend und gegenwärtig. Er wartet in allen Tabernakeln der Welt auf Deinen Besuch.

Bete Deinen Erlöser und Heiland im Allerheiligsten Altarsakrament an!
Mache es Dir zur Gewohnheit, dort täglich einen vertrauten Umgang mit Jesus Christus zu pflegen. Berate Dich dort mit Ihm in allen Deinen Angelegenheiten und lass Dich von Ihm reinigen und heiligen!

Und wenn Du dann noch in der Heiligen Messe Deinen geliebten Herrn in der Heiligen Kommunion empfängst, dann wirst Du die Erfahrung machen, dass Du immer mehr in den Mystischen Leib Jesu Christi hineingezogen und immer tiefer Seine innige und tiefe Liebe zu Dir erfahren wirst!


Anbetung in der Andreaskirche zu Düsseldorf

6. Besuche täglich die Heilige Messe

Das vortrefflichste Mittel, Gott näher zu kommen, ist aber die Feier der Heiligen Messe. Das Heilige Messopfer ist das Allerkostbarste und Allerheiligste Sakrament, das alle anderen Sakramente unserer Heiligen Katholischen Kirche an Größe und Würde übersteigt.

Warum ist das so?

Nun, Du siehst zwar den Priester die Heilige Messe zelebrieren, aber tatsächlich ist es unser geliebter Herr Jesus Christus persönlich, der Sich Selbst in jeder Heiligen Messe dem Vater im Himmel für unser Heil darbringt. Jesus Christus ist unser Heilige, Schuldlose und Unbefleckte Hohepriester, den unser Vater im Himmel uns armen Sündern geschenkt hat. Was sich in jeder Heiligen Messe am Altar vollzieht, ist die unblutige Selbstopferung Christi an den Vater.

Könntest Du, liebe Leserin, und Du, lieber Leser, jemals in vollem Umfang wirklich begreifen, was Jesus Christus in jeder Heiligen Messe für Dich tut? Nichts vermag Dich daher näher zu Gott zu bringen, als die Feier der Heiligen Messe. 


7. Gehe regelmäßig zur Heiligen Beichte

Auch wenn Du Gott liebst, Ihm immer näher kommen möchtest und Du daher alles unterlassen und nichts tun möchtest, was Gott missfällt, wirst Du immer wieder fallen. Solange wir auf dieser Erde leben, haben wir mit unserer sündhaften Natur zu tun. 

Wir sind alle nur schwache Menschen und haben mehr oder weniger mit unserer Selbstsucht zu kämpfen. Wer ist schon völlig ohne Stolz und Eitelkeit? Wer hat noch niemals seine Begierden in den verschiedensten Bereichen des Lebens gespürt? Bei manchem ist der Geiz eine Schwachstelle, bei anderen ist es die Maßlosigkeit. Wer war noch nie eifersüchtig oder neidisch? Wer hat noch nie im Zorn oder in der Wut etwas gesagt oder gemacht, was er hinterher bereut hat? Wer war noch nie faul oder wer hat sich noch nie über die eigene Feigheit geschämt? Wer hat noch nie gelogen?

Durch Deine sündhaften Taten entscheidest Du Dich immer gegen Gott und Seinen Heilsplan. Deine Beziehung mit Gott wird gestört und im schlimmsten Fall zerstört, Du bekommst ein schlechtes Gewissen und suchst daher vielleicht nicht mehr voller Freude und Vertrauen Seine Nähe. Deine Verfehlungen und Sünden belasten Dich und halten Dich von Gott fern.

Daher handle schnell und gehe regelmäßig zur Heiligen Beichte. Es ist doch so wunderbar, dass Du dem Herrn alles sagen kannst. Er vergibt Dir Deine Sünden und reinigt und heiligt Dich. In der Gestalt des Priesters tritt Dir Jesus Christus gegenüber, der Dir doch in Seiner großen Liebe und Barmherzigkeit vergeben will. Eine regelmäßige Heilige Beichte wird Dich Gott näher bringen, und Deine Liebe zum Herrn wird zunehmen.


8. Suche die Gemeinschaft mit anderen katholischen Christen
 
Suche die Gemeinschaft mit anderen katholischen Christen. Sie können Dir gute Freunde werden, die Dir weiterhelfen und Deine Fragen beantworten. Gemeinschaft mit anderen Christen stärkt nämlich Deinen Glauben. Da ist natürlich zunächst Deine Pfarrgemeinde die allererste Anlaufstelle. Suche aber auch den Anschluss an einen katholischen Gebetskreis oder eine katholische Gebetsstätte, wo Du in Gemeinschaft mit gleichgesinnten und geistlich lebendigen Menschen Gott anbeten und verherrlichen kannst.

Hier in Düsseldorf gibt es zum Beispiel eine sehr schöne Gebetsstätte, die dem Barmherzigen Jesus gewidmet ist. Nähere Information findest Du hier:

Gebetsstätte zum Barmherzigen Jesus in Düsseldorf

In der Gebetstätte zum Barmherzigen Jesus in Düsseldorf
 

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